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Lina Fuchs zu Besuch in Joseph Fischers Praxis für Klassische Homöopathie

Die Ausbildung zum Homöopathen an der SHI 2009 ermöglichte dem damals als Personalleiter tätigen Joseph Fischer den Einstieg in die Homöopathie. Auch jetzt arbeitet er neben seiner Tätigkeit in der Praxis noch zu 30% im Personalbereich. Während dieser Tage ist er, dank einer Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber, telefonisch für seine Patienten immer erreichbar. 

Lieber Joseph, woher stammt dein Interesse an Homöopathie? 
Grundsätzlich hat mich bereits in der Schulzeit die Naturmedizin interessiert. Als meine Frau und ich uns entschieden haben, Kinder zu bekommen, haben wir in den Broschüren der Krankenkasse über die Homöopathie gelesen. Unser Sohn hat Epilepsie und wir haben uns dafür entschieden, ihn homöopathisch therapieren zu lassen. Diese Therapie war bei ihm erfolgreich. Später haben auch meine Frau und ich die Erfahrung gemacht, dass uns die Homöopathie immer wieder geholfen hat. Zudem finde ich es faszinierend, dass es immer wieder interessante Studien gibt, die belegen, dass die Behandlung von ADHS-Kindern am erfolgreichsten mit Homöopathie war. 

Bei welchen Krankheiten macht es aus deiner Sicht Sinn, sich homöopathisch behandeln zu lassen?
Die Homöopathie stärkt die Lebenskraft und regt die Selbstheilung an. Ob eine Erkrankung akut, chronisch, körperlich oder seelisch ist, die Homöopathie ist für alles einsetzbar. Homöopathie kann schnell wirken bei akuten Erkrankungen, beispielsweise bei Husten. Bei chronischen Krankheiten dauert es üblicherweise etwas länger, unter anderem auch, weil diese Krankheiten meist schon über Jahre bestehen, deshalb braucht es auch länger um sie zu heilen. 

Vernetzung ist ebenfalls ein wichtiges Thema, ich stehe immer wieder in Kontakt mit Arbeitskollegen, vor allem bei schweren Krankheiten. Wir setzen uns zu Supervisionen zusammen und beraten Fälle in einem Team, bei dem viel Erfahrung zusammenkommt. Während der Ausbildung zum Homöopathen ist 70% reine Schulmedizin. Dadurch können wir schnell einschätzen, ob Notfall, Schulmedizin oder Homöopathie angebracht ist. 

Wie ist das Vorgehen, wenn ein Patient oder eine Patientin das erste Mal zu dir kommt?
Als erstes können die Patienten zu Hause ein Formular ausfüllen. Sie machen Angaben über die persönliche Krankengeschichte und über die Krankengeschichte der eigenen Familie. Darauf folgt ein persönliches Gespräch, die Anamnese, die ca. 1-2 Stunden dauert. Dort erfahre ich mehr über den Auslöser. Das ist sehr wichtig für mich, um die Beschwerden zu bessern. Es wird ganzheitlich nach Gemütszustand, dem körperlichen Zustand von Kopf bis Fuss und den Essgewohnheiten gefragt. Die weiteren Termine dauern es jeweils zwischen einer halben bis zu einer ganzen Stunde. 

Wie entstehen homöopathische Mittel? Und wo werden sie produziert?
75% der Mittel sind pflanzlichen, 15% sind mineralischen, ein paar wenige Prozent sind tierischen Ursprungs. Es gibt auch einige Mittel aus Nosoden. Das ist krankes Gewebe, wie z. Bsp. Krebszellen. Die Mittel werden potenziert, das heisst verdünnt. Je mehr verdünnt, desto tiefer wirkt das Mittel. 
Viele Schweizer Firmen produzieren diese Mittel. Es ist ein spezifischer Prozess, den alle Firmen in der Produktion einhalten müssen, da dies sehr wichtig ist für die Wirkung der Mittel. 

Viele Mütter geben ihren Kindern Arnica Globuli. Was sagst du dazu?
Das finde ich eine gute Idee. Allerdings sollte man darauf achten, dass man es nicht zu häufig einsetzt. Es sollte wirklich nur bei grösseren Ereignissen verabreicht werden. Zum Beispiel wenn das Kind vom Fahrrad fällt, einen grösseren Sturz oder einen Schock hat. Aber nicht bei kleineren Verletzungen. Der Körper sollte sich auch selbst heilen können.

Aufgezeichnet von Sara Roth und Nadja Meier im Herbst 2015
 

 
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