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Lina Fuchs lässt sich vom «Duo Sybe» musikalisch bezaubern...

Wie kommt ihr zu eurem Namen? Hat er etwas mit der Zahl Sieben zu tun? 
Einerseits ergibt sich der Namen ja aus unseren Vornamen: Sy lvie und Betty. Dann spielen wir unsere Musik auf sieben verschiedenen Klangkörpern: Kontrabass, Tambura, Gitarre, Oktavgitarre, Fussschellen und unsere beiden Singstimmen. Wir haben eine Vorliebe für 7/8-Takte und Sy und b sind die siebten Töne der Tonleiter. Der Name ist logisch, nicht?

Wo würdet ihr gerne mal spielen mit dem «Duo Sybe»?
Betty: Traumbühnen wären der Schiffbau oder der Sternenkeller in Rütti. 
lacht: Natürlich die Carnegie-Hall in New York, aber dafür brauchen wir erst noch etwas mehr Auftritte. Mein Traum seit meiner Jugend wäre es, von der Musik leben zu können.
Betty und Sylvie schauen sich an und sind sich einig, dass sie mit ihrer Musik zusammen Spass haben, aber auch geachtet und respektiert werden wollen. 

Wie bist du, Betty, zum Kontrabass gekommen? Das ist ja in den Musikschulen eher eine Randerscheinung. Cello wäre sicher leichter gewesen zum Tragen, Geige auch... 
Betty: Du bist auf der richtigen Spur. Begonnen habe ich wegen unseres Nachbarjungen mit Cello. Cello hat gegenüber der Geige den Vorteil, dass man beim Spielen sitzen kann. In den Musiklagern war’s dann aber mit der Bequemlichkeit vorbei. Ich musste Cello, Notenständer, Stuhl und Noten ständig von da nach da nach dort transportieren. Von wegen einfacher.... Für die Begleitung von Weltmusik war das Cello dann eher ungeeignet, daher wechselte ich auf Kontrabass. Ich liebe das Begleiten.

Sylvie: Meine Mutter hat mich zu meinem Glück gezwungen und mich in ein Musiklager mitgeschleppt. Ich habe gestänkert, aber nach vier Tagen wollte ich Musikerin werden. Gitarre beherrschte ich schon etwas, dann kam Tambura dazu. Durch Holländer lernte ich dann die bulgarische Volksmusik kennen. Ich hörte von der Hochschule für Weltmusik in Rotterdam, rief dort an und fragte, ob ich bei ihnen auch Tambura lernen könne. Mit meinem Wunsch landete ich schliesslich in der Flamenco-Abteilung, wo auch die Gitarre super hinpasste.

Wie habt ihr euch kennen gelernt?
Im Tanz- & Musiklager als jugendliche Teilnehmerinnen...

Wie erarbeitet man sich ein Weltmusik-Repertoire? Was darf man erwarten, wenn man eines eurer Konzerte besucht?
Die Melodien sind oft gegeben, die Akkorde nur zum Teil. Letztere verändern wir gerne oder «färben» sie um. Auch erfinden wir gerne zusätzliche Stimmen, Begleitmuster, Zwischenspiele, Vorspiele und erweitern mit Improvisationen. Wir haben eigene Stücke und einige wenige, die jemand speziell für uns geschrieben hat. Besonders gerne haben wir bisher mit Valeri Dimchev, einem bulgarischen Tambura-Spieler und Komponisten gearbeitet. Da unsere Instrumentenkombination selten ist, müssen wir fast immer selber arrangieren, nach neuen musikalischen Wegen suchen, ausprobieren, improvisieren. Neben unserem abwechslungsreichen Weltmusikrepertoire haben wir auch gänzlich eigene Kompositionen. Unsere Musik bewegt und wenn das Publikum mit uns mitgeht und danach mit einem Lachen auf dem Gesicht und einem offenen Herz den Konzertraum verlässt, sind wir glücklich.

Und wie oft übt ihr gemeinsam?
Jeden siebten Tag ab sieben Uhr Abends in Sylvies Unterrichtszimmer.

Was würdet ihr für Lina Fuchs spielen? (Sie ist Innerschweizerin/Schwyz und kommt aus einem Dorf, dass Anfang 20. Jht. im Sihlsee versenkt wurde.)
Natürlich etwas Einheimisches, zum Beispiel den Hirtenruf von der Rigi oder den Schottisch aus dem Muotathal. Und für die Horizonterweiterung etwas aus dem «Ausland», zum Beispiel aus dem Jura. Betty lacht frech....

Welche Schoggi mögt ihr am liebsten?
Betty: Solche mit mindestens 70% Kakaoanteil, am liebsten mit 85%.
Sylvie: Milchschoggi mit Haselnüssen.

Welche Projekte habt ihr fürs neue Jahr?
Wir haben unsere erste CD geplant, die man ab Herbst 2017 über unsere Website und auf iTunes erhältlich sein wird. Vorbestellen kann man sie ab März über www.wemakeit.com. Und natürlich freuen wir uns wieder auf viele Auftritte und begeistertes Publikum. Man kann uns auch engagieren....
Lina: Mir schwebt da schon etwas vor.... ☺

Aufgezeichnet von Andrea Wey im Dezember 2016
 

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Unterbrüglenweg 2 
6340 Baar

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